9. Mit Licht erstrahlt die Anlage
Die ganze Modelleisenbahnanlage wird lebendiger, wenn sie einen schönen Lichtschein erhält. Die einfachste Art und Weise sie zu beleuchten besteht darin, alle Häuser mit einem kleinen Lämpchen auszustatten und an den Zubehörausgang des Modellbahntrafos anzuschließen. Doch das kann schnell ziemlich billig aussehen, deshalb hier ein paar Vorschläge für die Umsetzung der Modelleisenbahn-Beleuchtung. Die simpelste Möglichkeit ist, nicht alle Bauten mit einer Beleuchtung zu versehen. Es ist ja nicht immer überall jemand da, der sein Licht anhat. Und wenn, dann hat er nicht in jedem Zimmer das Licht brennen, sondern meist nur dort, wo er sich aufhält. Deshalb kann man die Fenster der unbeleuchteten Zimmer mit schwarzem Bastelpapier hinterkleben, so dass kein Licht hinaustreten kann.

Blick durch den Ort zum Bahnhof
Als nächste Möglichkeit kann man sich die Arbeit machen, alle Häuser an das Lichtnetz anzuschließen, sie aber sinnvoll durch Trennung der Stromkreise zu unterteilen. Mit einer Zeitschaltuhr oder einem Zufallsgenerator versehen, erzielt man tolle Effekte. Einen Zufallsgenerator kann man auch nutzen, wenn man die dritte Möglichkeit anwendet und alle Häuser separat ansteuert. Aber das artet vielleicht aus.

Das beleuchtete Rathaus mit Straßenlaternen davor
Zusätzlich sollte man Straßenlaternen einsetzen, um das gesamte Straßenbild abzurunden. Zu den Laternen gehört auch eine eine Beleuchtung der Bahnsteige und des Bahnhofsvorplatzes.

In dieser Kirche ist noch etwas los - Schließlich brennt noch Licht.
Bei der Kirche auf dem oberen Bild war es sogar möglich, die Uhr in der Kirche extra auszuleuchten.

Darf nicht fehlen: beleuchtetes Wohnhaus

Feierabendstimmung am Rathaus
Sicherlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die aber unter Umständen den Rahmen des Aufwands oder des Geldbeutels sprengen. Allein die Ausstattung mit Straßenlaternen kann teuer werden. Das muss aber individuell abgestimmt sein und den Anforderungen des einzelnen Modellbahners gerecht werden.

